Wie man sein Leben komplett ändert

Du willst also ein anderes Leben führen, als du gerade führst. Warum? Weil dich dein momentanes Leben nicht glücklich macht? Weil du denkst, dass du irgendwo anders die Dinge tun kannst, die du eigentlich gerne tun möchtest? Möchtest du endlich die Weltreise machen, nach der du dich schon so lange sehnst?

Ich denke, du bist nicht die einzige Person, der es so geht. Doch was genau hält dich davon ab? Wenn du das hier lesen kannst, sind die Chancen sehr gut, dass du dein Leben hier und jetzt komplett verändern kannst. Sicherlich kannst du jetzt nicht alles haben und tun, was du möchtest. Aber wirst du das jemals? Letztendlich ist dies doch vor allem eine Sache der Einstellung.

Ich kann dir keine Anleitung geben, wie du das Leben führen kannst, von dem du träumst. Wie auch? Letztendlich führe ich es selber nicht. Und vielleicht sind die Leben, Bedürfnisse, Träume usw. von uns Menschen auch einfach zu unterschiedlich, als das es eine Anleitung geben könnte. Vielleicht geht es auch gar nicht darum, dieses eine Leben nach deinen Vorstellung jemals zu leben.

Doch ich möchte dich dazu ermuntern – nein ermutigen, dich bitten! -, den Schritt zu wagen. Begnüge dich nicht mit einem Leben, welches dich nicht zufriedenstellt, vielleicht sogar unglücklich macht. Es gibt nichts Schlimmeres, als am Ende des eigenen Lebens zu denken: „Hätte ich nur …“. Du willst sicherlich nicht bereuen, dass du nicht den Mut hattest, es zu versuchen. Es müssen nicht einmal extreme Veränderungen sein. Jeder Schritt in Richtung deiner Träume, jeder Moment, in dem du mehr von dem tust, was dich erfüllt, bringt dich weiter. Hör auf zu leben, als hättest du anschließend einen weiteren Versuch. „Oh, dieses habe ich verkackt. Probiere ich es halt nochmal.“

 

Du hast zu wenig Leben, als dass du deine Tage mit Dingen verbringen könntest, die weder dich noch andere glücklich machen.

 

Ich möchte dich einladen, mich zu begleiten, wie ich mein Leben verändern werde. Hoffentlich hilft es dir weiter, auch dein Leben nach deinen Vorstellungen zu leben. Und vor allem glücklich zu werden. Denn letztendlich ist es das, worum es im Leben geht, oder? Glücklich werden.

Ob es nur darum geht oder nicht, belassen wir an dieser Stelle. Wir können uns jedoch sicherlich darauf einigen, dass es ein großer Punkt in unserem Leben ist — sein kann.

Also was tue ich, um mein Leben komplett zu ändern? Einen großen Schritt habe ich sicherlich schon getan. Ich bin nach Kanada gegangen. Nicht weil mir mein altes Leben nicht gefallen hat. Sondern weil ich gemerkt habe, dass es mich nicht glücklich macht.

Ich will mich verändern. Wachsen. Unnötigen Ballast hinter mir lassen. Darum habe ich mich von so vielen Dingen getrennt. Habe meine Wohnung aufgegeben. Bin den Schritt in eine völlig neue Umgebung gegangen, sodass ich mich von möglichst vielen Dingen lösen kann, was mir andernfalls vielleicht nicht gelungen wäre.

Doch einfach nur eine neue Umgebung reicht nicht aus. Reicht nie aus. Sicherlich kann es ein enorm befreiender Schritt sein, einfach irgendwo anders hinzugehen. In ein neues Setting. Weg von Dingen, die uns daran hindern, so zu sein und das zu tun, was wir eigentlich wollen.

Doch wirkliche Veränderung kommt von innen. Solange wir uns und unser Mindset nicht ändern, beschränken wir unsere Transformation.

 

DOCH WAS WILL ICH EIGENTLICH?

Mir ist bewusst, dass sich meine Bedürfnisse und Vorstellungen im Laufe der Zeit ändern werden. Doch irgendwo muss ich anfangen, mich zu transformieren. Ich muss erleben – erfahren -, um dann weiter gehen zu können.

Also was will ich? Ich will glücklich werden. Nicht einfach irgendein Leben führen, sondern ein Leben nach meinen Vorstellungen. Nicht nach den Vorstellungen anderer Personen. Ein Leben, welches mich erfüllt. Ohne Kompromisse, die ich eigentlich nie eingehen wollte. Mich nicht einfach den Geschehnissen hingeben bzw. ergeben, sondern selber aktiv gestalten. Denn wenn du dich nicht für dich selber einsetzt, wer soll es dann für dich tun? Ich möchte selber gestalten und entscheiden. Tun, was ich für richtig halte. Ich möchte Freiheit!

 

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.

— Jean-Jacques Rousseau

 

Doch was heißt es, frei zu sein? Ich weiß es nicht genau. Mir ist bewusst, wie viel Freiheit ich schon habe. Ich bin so unglaublich dankbar dafür. Wenn ich darüber nachdenke, gibt es wenig, was ich wirklich tun muss. Das gilt leider nicht für alle Menschen so.

Was mich wohl am meisten davon abhält, noch mehr Freiheit zu haben, bin ich selber. Es gibt wenig äußere Dinge, die noch anders sein könnten. Hauptsächlich liegt es einfach an mir. Ich stehe meiner Freiheit im Wege. Dies finde ich jedoch einen beruhigenden Gedanken. Denn daran kann ich arbeiten. Ich kann an mir arbeiten.

Schon seit Jahren mache ich mir Gedanken, wie ich mein Leben gestalten möchte. Wie ich leben möchte. Nachfolgend möchte ich einige meiner Gedanken mit dir teilen. Gedanken darüber, woran ich momentan arbeite. Vielleicht findet einiges Anklang bei dir.

 

Der Sklave will nicht frei werden. Er will Sklavenaufseher werden.

— Gabriel Laub

MEINE AUSSENWEL

Meine Umstände. Materielles. Von außen auf mich einwirkend.

 

Wie bereits gesagt, ist es mir momentan unglaublich wichtig, möglichst viel Freiheit zu erlangen. Das beinhaltet für mich mehrere Bereiche.

 

VERPFLICHTUNGEN

Ein riesiger Punkt ist, dass ich mir möglichst wenig Verpflichtungen auferlege. Ich will einfach möglichst flexibel sein. Alles, was mich möglicherweise von zukünftigen Vorhaben aufhalten könnte, möchte ich vermeiden. Das heißt nicht, dass ich nie irgendwelche Verpflichtungen eingehen möchte. Schließlich muss das nicht immer schlecht sein und hat auch gute Seiten.

Aber ich befinde mich momentan in einer Phase meines Lebens, wo ich nicht weiß, wo es hingehen soll. Daher möchte ich Verpflichtungen möglichst gering halten. Ganz vorne steht für mich dabei, keine Schulden zu machen. Geld, welches ich nicht habe, möchte ich nicht ausgeben. Ich will nicht irgendeinen Kredit abbezahlen müssen, der mich daran hindert, ein neues Kapitel in meinem Leben zu beginnen.

Genauso will ich möglichst wenig Verträge und Mitgliedschaften eingehen. Es ist natürlich nicht möglich bzw. nur sehr schwer, gar keine vertraglichen Beziehungen einzugehen. Aber ich überlege jedes Mal sehr genau, ob ich mich für längere Zeit auf etwas einlassen will. Vor allem wenn etwas an einen Ort bzw. Land gebunden ist.

Aber auch sonst überlege ich momentan sehr genau, was ich brauche bzw. mir leisten will und was nicht. Amazon Prime, Netflix usw. gehören da nicht dazu.

Ganz allgemein möchte ich einfach mein Leben sehr einfach gestalten. Alles, was mich stört, mich auf die Sachen zu konzentrieren, die mir wichtig sind, will ich möglichst eliminieren. Dabei gehe ich teilweise gerne auch sehr strikt vor.

 

MINIMALISMUS

Es ist die ganze Idee des Minimalismus, die mich extrem fasziniert. Das eigene Leben auf die wesentlichen Sachen — auf die Sachen, die einem helfen, glücklich zu werden — zu reduzieren.

Ich mag diese Erklärung von Minimalismus:

Minimalism is a tool that can assist you in finding freedom. Freedom from fear. Freedom from worry. Freedom from overwhelm. Freedom from guilt. Freedom from depression. Freedom from the trappings of the consumer culture we’ve built our lives around. Real freedom.

— theminimalists.com

 

Genau das, was ich will. Das beschränkt sich ganz und gar nicht darauf, wie viele Dinge ich besitze. Minimalismus zieht sich durch das ganz Leben. Falls du es noch nicht getan hast, empfehle ich dir unbedingt, dich mit der Idee von Minimalismus auseinanderzusetzen.

Wo waren wir? Möglichst wenig Verpflichtungen. Keine Schulden. Keine Verträge oder Mitgliedschaften. Weiterhin möchte ich möglichst wenig Zeit und Energie für Dinge aufwenden, die mir nicht wichtig sind. Ich möchte so viel Zeit und Energie für Dinge aufbringen, die mich erfüllen. Alles, was mich daran hindert, will ich reduzieren.

Das hört sich sehr bewertend an, oder? Und das ist es auch. Ich sage nicht, dass man nur noch drei Sachen machen soll und alles andere weglassen soll. Aber wir haben alle nur 24 Stunden am Tag. Wir haben alle nur begrenzte Energiereserven.

Ich mag die Idee, dass wir alle nur ein gewisses Maß an Entscheidungsenergie besitzen. Jedes Mal, wenn wir uns entscheiden, sinkt diese Entscheidungsenergie. Oder besser gesagt, die Fähigkeit gute Entscheidungen zu fällen. Irgendwann müssen wir unseren Akku dann wieder aufladen. Für mich ergibt es dann einfach Sinn, möglichst alle unnötigen Entscheidungen zu reduzieren. Alles, was mir nur unnötig Energie raubt — für schönere Dinge.

Wenn ich etwas mache, kann ich gleichzeitig nichts anderes machen. Ich kann es zumindest nicht und ich wette, du auch nicht. Wenn ich mich für etwas entscheide, entscheide ich mich in diesem Moment automatisch gegen alles andere.

Ich möchte meine Umgebung also so einfach und förderlich, wie möglich gestalten. Das ist natürlich alles andere als leicht. Vor allem wenn man bedenkt, dass einfach nicht unbedingt besser ist. Wächst der Mensch nicht am Widerstand? Daran Hindernisse zu überwinden? Aber erst mal muss ich eine Vorstellung haben. Wie ich das dann umsetze, kann ich immer noch schauen.

 

MATERIALISMUS

Woran viele beim Gedanken an Minimalismus sicherlich als erstes denken, ist der eigene materielle Besitz. All die vielen Dinge, die wir so besitzen — oder die so manchen besitzen. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich habe so viele Sachen, die ich eigentlich gar nicht brauche. Sicherlich besitze ich auch noch so einiges, von dem ich gar nichts mehr weiß — in irgendwelche Kisten.

Ich habe inzwischen schon einiges aussortiert. Verkauft, verschenkt, weggeschmissen. Trotzdem habe ich immer noch das Gefühl, zu viel zu besitzen. Vor allem zu viel, was ich gar nicht brauche. 

Ich habe mir vorgenommen, schrittweise immer mehr Dinge — materiell und nicht materiell — aus meinem Leben zu eliminieren.

Das ist für mich alles andere als einfach. Schließlich könnte man so vieles doch irgendwann noch mal gebrauchen. Doch wann kommt dieses „irgendwann“? Und vor allem: Was ist bis dahin?

Ich will jetzt frei sein! Und alles, was mich daran hindert, muss weg!

 

MEINE INNENWELT

Ich. Persönlichkeit. Gewohnheiten. 

 

Alles ist eine Sache der Einstellung, richtig? Zumindest macht die richtige Einstellung einen riesigen Teil aus. Und ich weiß, ich stehe mir selber im Weg. Im Weg, die Dinge zu tun, die ich wirklich zu will. Frei zu sein. Glücklich zu sein. Wie so viele andere Menschen sich auch selber im Weg stehen.

Also lass uns etwas dagegen tun!

Es ist aber nicht nur unsere Einstellung. So viel mehr ist wichtig. Formt uns zu dem, was wir sind. Was wir tun. Was wir fühlen. Was wir denken. Was wir sagen. Was wir nicht sagen.

Unsere Gefühle, unsere Gedanken, unsere Handlungen beeinflussen sich alle gegenseitig. Meiner Meinung ist es wenig sinnvoll, sich nur auf einen dieser Bereiche zu konzentrieren. Viel sinnvoller ist es, in allen Bereichen zumindest kleine Veränderungen zu vollziehen. Und sich dann auf die mit dem größten Potenzial zu konzentrieren.

 

GESUNDHEIT UND FITNESS

Dass Gesundheit und Fitness wichtige Themen (für mich) sind, sollte wenig überraschen. Die eigene Gesundheit ist so eine wichtige Basis. Wenn die eigene Gesundheit nicht stimmt, ist alles andere einfach viel schwieriger. Eine gute Fitness, also völlig alltagstauglich zu sein, gehört für mich genauso dazu. Wenn mich meine physischen und psychischen Fähigkeiten davon abhalten, dass zu tun, was ich gerne tun möchte, ist das einfach doof.

 

PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG UND SPIRITUALITÄT

Ich möchte mich verändern. Wachsen. Lernen. Es gibt so viele Bereiche, in denen ich mich noch entfalten möchte. Persönlichkeitsentwicklung ist so ein schwammiger Begriff. Mir geht es darum, mich mit vielen verschiedenen Ideen und Philosophien zu konfrontieren. Mich und meine Vorstellungen zu hinterfragen. Aufzunehmen, was ich als richtig wahrnehme und zu verwerfen, was sich für mich als falsch erweist.

Dabei will ich ganz und gar nicht nur theoretisch rangehen. Ich möchte und muss erfahren. Hinterfragen und testen, damit ich mir wirklich eine eigene Meinung bilden kann.

Vor allem die Philosophien des Buddhismus faszinieren mich schon seit Jahren. Nicht, dass sie eine Anleitung zum Glücklichwerden wären. Aber ich denke, sie zeigen einen Weg auf, glücklich zu werden. Doch gehen muss man ihn — wie immer — selber.

 

ACHTSAMKEIT UND MEDITATION

Achtsamkeit und Meditation sind wichtige Bestandteile des Buddhismus. Aber natürlich auch von anderen Philosophien. Mehr Achtsamkeit im Alltag zu entwickeln, ist ein Prozess, dem ich mich schon lange unterziehe. Und der mich sicherlich noch ein Leben lang begleiten wird. Für mich hat das Training der Achtsamkeit, ob im Rahmen einer Meditation oder nicht, einen enormen Stellenwert.

 

LEBENSPRINZIPIEN

Folgende Prinzipien möchte ich mehr verinnerlichen und leben. Das mag jetzt für den ein oder anderes komisch erscheinen. Ich mache mir eine Liste, wie ich sein möchte. Doch ich denke, es ist so sinnvoll, zu schauen, welche Werte man mehr entwickeln möchte. So kann ich mich darauf konzentrieren. Denn wir sind nicht einfach so, wie wir sind. Wir und auch unsere Persönlichkeit können sich ändern. Und wenn ich und meine Mitmenschen davon profitieren können, mache ich das gerne.

  • Authentisch sein. Leben, wie ich bin. Egal was andere Menschen von mir denken.
  • Ehrlich sein. Vor allem zu mir selbst. Zu sagen, was ich denke. Und nicht, was mein Gegenüber hören will oder gerade auch nicht hören will.
  • Freundlich sein. Es gibt keinen Grund, nicht freundlich zu sein.
  • Geduldig sein. Geduld ist so wichtig. Anderen gegenüber. Mir gegenüber.
  • Dankbar sein. Für all das, was ich habe. Für all diejenigen, die für mich da sind.
  • Mehr tun, was mir Angst macht. Mehr Fehler. Mehr aus meiner Komfortzone heraus gehen. Mehr wachsen.
  • Mir selber treu sein. So sein, wie ich bin. Mich nicht für etwas oder jemandem verkaufen oder verstellen. Für kein Geld. Für keine Frau.
  • Entschlussfreudig sein. Klare Entscheidungen treffen und Prioritäten setzen.

Wenn ich etwas nicht tun will, dann tue ich es auch nicht. Außer es bringt mich einem langfristigen Ziel näher. Oder macht eine andere Person glücklich? Doch auch dann muss ich sie glücklich machen wollen!

 

ARBEIT UND SELBSTVERWIRKLICHUNG

 

Ja Arbeit ist auch ein Bestandteil meines Lebens. Von irgendetwas muss ich nun mal Leben. Und ohne Geld ist es schwer, am Leben unserer Gesellschaft teilzuhaben. Geld ist und bleibt — zumindest vorerst — unser Tauschgut.

Doch ich möchte nicht irgendetwas tun. Ich möchte mich verwirklichen. Etwas tun, was mich erfüllt. Etwas erschaffen. Etwas verändern. Nicht gleich die ganze Welt. Aber in meinen Möglichkeiten. Ich möchte mich verwirklichen und gleichzeitig Geld verdienen. Mein Blog und mein Podcast sind ein kleiner Schritt in diese Richtung. Mal sehen, wo ich lande.

 

SOZIALES LEBEN

Beziehungen. Familie. Mitmenschen.

 

Haben bei all dem Vorherigen überhaupt noch andere Menschen Platz in meinem Leben? Bin ich nicht zu sehr auf mich bezogen? Ich hoffe nicht. Viel eher ist genau das Gegenteil der Fall. Sicherlich möchte ich mich in nächster Zeit stark auf mich fokussieren. Doch wenn ich mit mir und meinem Leben unglücklich bin, gehe ich auch dementsprechend mit meinem Mitmenschen um. Wenn ich aber zu meinem vollen Potenzial lebe, dann kann ich dies auch bei anderen erwecken.

Ich sehe also keine wirkliche andere Möglichkeit, als zuerst bei sich zu beginnen und dann anderen Menschen zu helfen.

Aber natürlich sind andere Menschen — Beziehungen — unglaublich wichtig für die eigene Transformation. Vor allem eine Partnerbeziehung kann jemanden extrem zu Wachstum und Veränderung zwingen, wie kaum etwas anderes. Kinder stehen da aber wohl an erster Stelle.

 

Your are the average of the 5 person you spend the most time with.

— Jim Rohn

 

Vor allem möchte ich mich mit möglichst vielen Menschen umgeben, die mich inspirieren. Von und mit denen ich lernen kann. 

 

DAS WAR’S?

Natürlich nicht. Es ist ein andauernder Prozess. Ich will und werde mich unentwegt entwickeln und verändern. Ist das nicht etwas, was Leben ganz allgemein ausmacht? Ständige Veränderung.

Klar es gibt noch einige mehr Themen, denen ich mich widmen möchte. Doch irgendwo muss man anfangen. Und meistens ist es nicht hilfreich, sich zu viele Sachen vorzunehmen. Außerdem habe ich Hunger und will hier nicht Ewigkeiten an dem Artikel schreiben. Irgendwann muss man sich ja schließlich auch mal auf die wichtigen Dinge im Leben konzentrieren, oder nicht?

Wie genau ich diese Themen und weitere ich mein Leben integriere, welche Transformation ich durchgehe, wird sich zeigen. Du kannst mich auf jeden Fall begleiten.

Jetzt gerade würde ich alles Geschriebene am liebsten komplett überarbeiten und noch so viel mehr hinzufügen. Fuck that! Manchmal muss man einfach anfangen und manchmal einfach loslassen.