MEIN 1. BLOGPOST

Endlich ist es so weit: Mein erster Blogeintrag. Und schon überkommen mich die ersten Zweifel, ob ich weiß, worauf ich mich hier einlasse. Bin ich bereit und fähig, regelmäßig neue Inhalte zu erstellen?! Wir werden sehen.

 

Auch der weiteste Weg beginnt mit einem ersten Schritt.KONFUZIUS

 

Doch warum fange ich überhaupt an, einen Blog zu schreiben? Ich habe nie Blogs von anderen Leuten gelesen und Schreiben ist auch nicht mein geheimes Hobby, mit dem ich mich jeden Abend im Halbdunkeln verwirkliche. Ich war noch nie jemand, der wirklich gerne geschrieben hat. In der Schule habe ich mich immer kurz und knapp gehalten. Das hatte den Vorteil, dass ich nie lange gebraucht habe, um alle Wörter zu zählen. Selbst Lesen war nie wirklich eine Leidenschaft von mir. Eher Mittel zum Zweck, um an Informationen zu kommen. Und in der Uni hat sich das auch nicht geändert.

 

Und doch sitze ich jetzt hier und schreibe…

 

Schon seit längerem beschäftigt mich der Gedanke, etwas Eigenes zu kreieren. Etwas, über dessen Inhalt ich komplett selber bestimmen kann. Selbstverständlich soll es dabei nicht um irgendetwas gehen, sondern um etwas, für das ich brenne und mich täglich neu begeistern kann. Jeder, der mich ein bisschen kennt, wird kein bisschen überrascht sein, dass ich über Themen der Gesundheit schreiben möchte. Zu sehr sind die Themen Bestandteil meines Lebens. Zu oft erlebe ich, das Menschen damit auf dem Kriegsfuß stehen. Zu oft erzählen mir Menschen, was sie gerne alles ändern wollen, ohne es in die Tat umzusetzen. Zu oft ertappe ich mich bei dem Gedanken, dass ich eigentlich viel mehr über die verschiedensten Themen wissen möchte.

 

Denn dieser Blog — und alles, was daraus entstehen wird — ist vor allem für mich. Ich will mehr lernen. Ich will gesünder leben. Ich will leistungsfähiger werden. Ich will aber auch helfen und geben, mein Wissen teilen und andere an meinen Erfahrungen teilhaben lassen.

 

Es ist ein komisches Gefühl. Ich habe mich nun schon viele Jahre mit den Themen rund um Gesundheit und Leistungsfähigkeit auseinander gesetzt, habe viele Trainer-Lizenzen erworben und habe Gesundheitsmanagement studiert. Trotzdem fühlt es sich so an, als würde meine Reise erst beginnen. Es ist ein schönes und aufregendes Gefühl. Ich bin bereit, mein Leben zu verändern. Und du?

 

Bevor ich thematisch einsteige, möchte ich noch kurz erläutern, wie ich mir das Ganze hier so vorstelle. Und nein, ich bin noch nicht so weit, dass ich nicht mehr weiß, was ich schreiben soll und mir deswegen einfach irgendetwas zusammenreimen muss.

 

Da ich keinerlei Erfahrung mit Blogs habe, kann ich jetzt schon versprechen, dass sich anfangs einiges verändern wird.

 

Mir ist bewusst, dass es schon unzählige Seiten zum Thema Gesundheit und Co. gibt. Eine Seite mehr ist dabei nicht unbedingt hilfreich. Das nötige Wissen ist schon da draußen! Und trotzdem ist der allgemeine Gesundheitszustand alles andere als zufriedenstellend. Ich denke, dass ich teilweise eine neue Sichtweise auf die Themen geben kann. Ansonsten bin ich nur eine Stimme mehr, die dafür appelliert, etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Und wenn nur eine einzige Person ihr Verhalten durch mich verändert, hat es sich gelohnt.

 

Mein Ziel ist es, einen möglichst großen Mehrwert zu schaffen. Mir geht es nicht darum, möglichst viele Posts zu schreiben. Lieber deutlich weniger (das heißt nicht unbedingt längere) und dafür umso hilfreicher. Insgesamt will ich eine gute Mischung aus Theorie und praktische Tipps für die Umsetzung liefern.

 

Konstruktives Feedback ist immer gerne gesehen! Ich bestimmte zwar was und wie ich es schreibe, aber ich möchte mich mit euch (meine noch nicht existierende Leserschaft) austauschen und weiterentwickeln. Also sagt mir, was ihr gut findet und was ihr wie anders machen würdet. Und vor allem stellt Fragen!