5 Gewohnheiten für besseren Schlaf

Schlaf ist enorm wichtig. Nicht nur für unsere Regeneration, sondern auch damit es uns gutgeht. Leider haben sehr viele Menschen keine guten Schlafgewohnheiten. Lass mich dir 5 Anregungen geben, wie du deine Schlafgewohnheiten verbessern kannst.

Entwickle eine Abendroutine

Unser Körper liebt Routinen. Idealerweise gehst du immer zur gleichen Zeit schlafen. So gewöhnt sich dein Körper daran und passt sich deinen Tätigkeiten an. Das gilt nicht nur für deine Abendroutine sondern auch für eine regelmäßige Morgenroutine oder Phasen, in denen du fokussiert arbeitest. Am Abend machst du möglichst nur entspannende Tätigkeiten, wie lesen, Journal führen oder dich ruhig unterhalten.

Gestalte günstige Verhältnisse

Dein Schlafzimmer ist idealerweise komplett dunkel und recht kühl. Ja, auch wenn du deine Augen bei Schlafen geschlossen hast, ist es wertvoll, wenn es bei dir komplett dunkel ist.

Weiterhin sollte es sehr aufgeräumt sein. Keine Klamotten oder andere Dinge auf dem Boden. Achte darauf, dass du regelmäßig lüftest, sodass du immer frische Luft hast. Es sollte offensichtlich sein, dass es möglichst immer komplett still ist. Leider hast du darauf meistens nur begrenzt Einfluss. Ohrstöpsel und auch eine Schlafmaske können helfen, wenn du nur wenig Einfluss auf deine Schlafverhältnisse hast.

Führe ein Journal

Um abends gut einschlafen zu können, ist es förderlich, deine Gedanken aus dem Kopf zu bekommen. Dafür ist es unglaublich hilfreich, regelmäßig ein Journal zu führen. Du schreibst einfach deine Gedanken auf. Alleine das kann dir helfen, besser abzuschalten. Zusätzlich kannst du dir so die schöne Momente und Sachen, für die du dankbar bist, immer wieder bewusst machen.

Lass dein Smartphone außerhalb des Schlafzimmers

Es ist verführerisch, im Bett an deinem Smartphone herumzuspielen. Doch aus verschiedenen Gründen ist das keine gute Idee. Erstmal hindert das Blaulicht des Bildschirms den Körper daran, in einen Nachtmodus zu kommen – um es einfach auszudrücken. Das gilt übrigens für die allermeisten Bildschirme. Weiterhin sind viele Apps so designt, dass wir sie möglichst viel benutzen und mit ihnen interagieren. Das führt dazu, dass wir schwerer abschalten können. Wir sind dann oft noch mit den Gedanken bei anderen Sachen und kommen schwerer zu Ruhe. Mach dein Schlafzimmer zur Smartphone-freien-Zone. Kauf dir einen einfachen Wecker, falls du keinen besitzt.

Ernähre dich vorteilhaft

Grundsätzlich solltest du dich möglichst gesund ernähren. Das bedeutet vor allem viele unverarbeitete, pflanzliche Produkte – hello Gemüse. Weiterhin ist es für die meisten gut, wenn sie vor dem Schlafengehen nicht viel essen. Mit überfülltem Magen schläft es sich nicht gut.

Achte darauf, dass du insgesamt ausreichend Magnesium zu dir nimmst. Menschen mit Schlafstörungen profitieren oft davon, wenn sie mehr Magnesium zu sich nehmen. Dies braucht unser Körper unter anderem, um unseren Schlaf-Wach-Rhythmus zu regulieren. Magnesium kommt viel in Nüssen und Samen vor, ansonsten auch in Getreide und Hülsenfrüchten. Wenn es dir schwerfällt, genügend über die Nahrung aufzunehmen, kannst du es mit Magnesiumöl versuchen.


Wie immer sind das nur ein paar Anregungen. Doch sie sind ein wunderbarer Start. Versuche selbst herauszufinden, was für dich funktioniert. Sei dir bitte unbedingt bewusst, dass es nicht nur darum geht, schnell einzuschlafen. Das ist nicht zwangsläufig ein Zeichen dafür, dass du auch gut schläft. Im Vordergrund sollte immer die Schlafqualität stehen. Indem du einige der aufgeführten Punkte in deinen Alltag integrierst, bist du auf einem guten Weg.

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