Wie entscheidest du, was du tust?

Entscheidungen. Unaufhörlich treffen wir welche. Man sollte meinen, wir wären gut daran. Doch es gibt wenig, womit sich die meisten Menschen so schwertun. Man könnte meinen, dass sei paradox.

Und es geht noch weiter: Wir haben so viele Optionen. So viele Freiheiten. Sollte man da nicht meinen, dass es leicht wäre, uns zu entscheiden? Oder wird es dadurch erst richtig kompliziert?

Wäre es nicht schön, wenn du einen klaren Kompass hättest, nach dem du deine Entscheidungen treffen könntest? Das würde so vieles leichter machen. Doch wie kommst du zu deinem Kompass? Denn einfach nur ein Kompass bringt dich nicht weiter. Du brauchst deinen eigenen.

Auf der Suche nach einem geeigneten Kompass, stellt sich schnell die Frage, was so flexibel und allgemeingültig sein könnte. Die Antwort: Prinzipien. Grundlegende Prinzipien, die dein Leben bestimmen und die Essenz umfassen, was dir wichtig ist. Sie sind die Grundsätze, die deinem Handeln und Verhalten zugrunde liegen.

Wünscht du dir etwas Greifbareres? Sind dir Prinzipien zu abstrakt? Wie wäre es mit Folgendem: Folge dem Widerstand. Wenn du großen Widerstand gegen etwas verspürst, sind die Chancen gut, dass du es tun solltest. Dass dies der Weg für inneren Wachstum und Entwicklung ist.

Widerstand kann viele Formen annehmen. Oft begegnet er uns in Form von Angst. Hast du Angst, etwas zu tun? Dann solltest du vielleicht genau das tun. Natürlich sollst du deine Gesundheit nicht gefährden. Es geht nicht darum, fahrlässig zu sein. Stattdessen willst du erkennen, wenn du dich selbst sabotierst. Mal wieder den sicheren Weg wählst.

Wie entscheidest du nun in schwierigen Situationen? Folge dem Widerstand. Wähle nicht sofort den einfachen Weg. Sondern den Lohnenswerten. Alleine das ist ein guter Kompass, der dich in vielen Situationen unterstützten kann. Zumindest wenn du bereit bist, dich nicht nur den schwierigen Situationen zu stellen, sondern auch dem, was anschließend kommt.

Denn natürlich sind nicht nur Entscheidungen schwer. Oft ist der ganze Weg schwer. Und oft sind es die steinigen Wege, die wir gehen sollten.

Wie du mehr gute Ideen bekommst

Unabhängig davon, ob du ein neues Business starten, einen neuen Artikel schreiben, jemandem eine Freude machen oder sonst etwas Kreatives tun möchtest: Du musst wissen, was du tun willst. Du brauchst eine Idee.

Doch wie kommst du zu einer guten Idee? Denn einfach nur irgendeine Idee bringt dich nicht unbedingt weiter. Schließlich willst du nicht irgendetwas tun. Nein, du willst etwas Gutes tun. Dafür brauchst du eine gute Idee.

Wie kommst du zu guten Ideen? Sicherlich, du könntest einfach darauf warten. Hoffen, dass sie dich aus dem Nichts heraus überkommen. Wahrscheinlich, keine so gute Strategie.

Eine Idee kommt nicht einfach aus dem Nichts. Auch wenn es manchmal so scheinen mag. Doch tatsächlich beschäftigt uns zumindest unterbewusst ein Problem oder Thema, sodass „auf einmal“ eine Idee hervortritt. Wir müssen uns also mit dem Thema beschäftigen, wofür wir eine Idee haben wollen.

Es gibt es inzwischen unzählige Kreativitätstechniken, die eine gute Idee zum Ziel haben. Perspektiven werden gewechselt, Grenzen verschoben, Kontexte gewechselt und Sachen miteinander kombiniert. Der Kern der meisten Herangehensweisen ist erstmal der Gleiche: Viele verschiedene Ideen zu produzieren.

Wenn du viele gute Ideen haben möchtest, musst du ganz viele schlechte Ideen haben.

Oft scheint es so, dass bestimmte Personen nur so von guten Ideen strotzen. Sie haben eine nach der anderen. Beneidenswert. Doch meistens übersehen wir, dass diese Personen auch übermäßig viele schlechte Ideen haben.

Kann man mit viel Übung besser darin werden, Muster zu erkennen? Kreativer zu werden? Aus Mustern auszubrechen? Natürlich. Doch wir sollten nie übersehen, dass es vor allem darum geht, möglichst viele Ideen zu haben. Unseren „Ideenmuskel“ zu trainieren. Dann wirst du ganz automatisch mehr bessere Ideen bekommen.

Ideen müssen nicht immer gut sein. Ideen können nicht immer gut sein. Du musst viele schlechte Ideen haben, damit du wenige gute Ideen hast.

Als Nächstes kannst du dich darum bemühen, die guten Ideen zu erkennen. Denn es ist eine Sache, gute Ideen zu haben und eine ganz andere, sie zu identifizieren. Die Schwierigkeit ist nicht, eine gute Idee zu haben. Sondern zu erkennen, ob sie gut ist.

Wann ist der richtige Moment?

Kennst du solche Momente in denen du inspiriert bist? In denen du voller Schöpfungskraft steckst? In denen Kreativität nur so aus dir heraussprudelt? In denen die Arbeit wie von selbst passiert?

Sicherlich kennst du sie. Sicherlich kennst du auch Momentente, in denen genau das Gegenteil herrscht. Wenn einfach gar nichts geht.

Wie gehst du damit um? Wie kannst du möglichst viele Momente von den ersteren und möglichst wenig von den letzteren haben?

Es fängt wohl damit an, zu akzeptieren, dass es beide Momente gibt. Es gibt verschiedene Zeiten für unterschiedliche Sachen. Du kannst nicht alles zu jeder Zeit gleich gut tun.

Bedeutet das, dass du immer auf inspirierende Momente warten musst? Nicht unbedingt. Etwas professionell zu tun, bedeutet da zu sein – egal, was ist. Egal, wie es gerade in dir aussieht. Egal, ob du gerade Lust hast. Du tust es, weil es das ist, was du tust. Weil du jemand bist, der das tut. Weil du ein Pro bist.

Zum Glück haben wir Einfluss darauf, in welchem Zustand wir gerade sind. Wir müssen nicht darauf hoffen, dass uns irgendwann Kreativität, Lust und Energie überkommt. Indem wir immer wieder aufkreuzen, kommen wir auch immer häufiger in den „richtigen“ Zustand.

Darum sind Routinen so unglaublich mächtig. Vor allem wenn wir sie bewusst gestalten. Wenn wir uns Zeiten und Raum für unsere wichtige Arbeit schaffen. Wenn wir immer und immer wieder aufkreuzen.

Also, manchmal klappen Sachen einfach nicht so gut. Wir sind nicht so produktiv oder kreativ, wie wir es uns wünschen. Das ist in Ordnung. Solche Momente darf es auch mal geben. Doch trotzdem da zu sein. Die Arbeit trotzdem zu tun, reduziert die Häufigkeit dieser Momente enorm. Egal wie groß der Widerstand ist, sei trotzdem da. Einfach nur um da zu sein. Nicht für ein Ergebnis.

Der richtige Moment ist nie da und gleichzeitig immer.

Es gibt nicht den richtigen Weg

Bist du auf der Suche nach dem richtigen Weg? Die richtige Methode? Technik? Mentor? Idee? Dann ist das vielleicht dein Problem.

Hast du schon mal darüber nachgedacht, dass deine Suche nur ein weiterer Versuch ist, dich von der wirklichen Arbeit abzuhalten? Wir können Ewigkeiten damit verbringen, das „Richtige“ zu suchen. Manch einer sucht sogar mit der unbewussten Hoffnung, nie fündig zu werden.

Das bedeutet nicht, dass wir nicht unsere Optionen abwägen sollten. Nicht versuchen sollten, den besten Weg zu gehen. Doch viel wichtiger ist es, dass wir überhaupt einen gehen.

Sicherlich sind einige Wege deutlich besser als andere. Was bringen dir diese jedoch, wenn du gar keinen gehst? Nur weil du dich nicht entscheiden kannst. Weil du nicht losgehst.

Sachen funktionieren nur, wenn wir sie auch tun.

Also, hör auf nach dem besten Weg zu suchen. Schau dir deine Möglichkeiten an. Halte kurz inne. Doch dann lauf los. Begib dich auf deine Reise.

Unterwegs kannst du deinen Kurs immer noch korrigieren. Vielleicht wirst du sogar merken, dass du unterwegs viel bessere Entscheidungen treffen kannst. Dass sich dir ganz andere Optionen eröffnen, sobald du dich erstmal in Bewegung gesetzt hast.

Das nächste Mal, wenn du dich fragst: „Was ist das Richtige?“, frage dich lieber: „Was ist das Beste, was ich jetzt und unter diesen Umständen tun kann?“. Und dann tust du es.

Wer ist schuld, wenn wir uns nicht verändern?

Schon lange weiß die Psychologie: Unsere Persönlichkeit ist nicht starr. Wir sind nicht mit festen Eigenschaften geboren. Wir sind nicht einfach so, wie wir sind.

Stattdessen sind wir Menschen mit unseren Wesenszügen plastisch. Unsere Persönlichkeit kann sich verändern. Teilweise sogar dramatisch. Wir können schlechte Eigenschaften ablegen. Gute Eigenschaften annehmen.

Bist du schüchtern? Ängstlich? Schnell gereizt? Egoistisch? Launisch? Unsicher? Vielleicht bist du es momentan. Doch Veränderung ist möglich.

Durch Persönlichkeitsentwicklung und Sachen wir Meditation können wir unser Gehirn neu verknüpfen. Wir können uns verändern. Ganz bewusst.

Doch was bedeutet das? Wir können uns und unsere Persönlichkeit verändern? Liegt der Schluss nicht Nahe, dass wir verantwortlich sind, wie wir sind? Dass wir die Schuld haben, dass wir so sind wie wir sind?

Natürlich wäre es naiv, würden wir meinen, dass nur wir Einfluss auf uns hätten. Unsere Umgebung prägt uns enorm – vor allem in den jungen Jahren. Besonders unsere soziale Umgebung macht uns zu dem, wer wir sind.

Bist du schuldig, dass du so bist, wie du bist? Schuldig, sicherlich nicht. Um Schuld sollte es sowieso nicht gehen. Hattest du einen Einfluss? Ja, sicherlich. Die spannendere Fragen ist doch aber: Wie aktiv gestaltest du, wer du gerade wirst? Bist du passiv und lässt deine Umgebung dich „gestalten“? Oder arbeitest du aktiv mit und an dir, sodass du die Person wirst, die du gerne sein möchtest?

Es geht nicht darum, wer du warst, sondern wer du gerade wirst.

Entscheide dich gegen gute Gelegenheiten

Wir leben in einer Welt der Möglichkeiten. Jedem von uns eröffnen sich unglaublich viele Optionen. Oft sind wir uns dessen gar nicht bewusst. Zu sehr ist es schon normal geworden. Doch oft haben wir nicht einfach nur Möglichkeiten, sondern sogar viele wirkliche Gute. Und damit kommen wir nicht zurecht.

Diese Freiheit, selbst entscheiden zu können, kommt mit einem Preis. Es ist der Preis, entscheiden zu müssen. Denn du kannst nicht alles machen. Nicht alles haben. So sehr du es auch versuchst.

Das bedeutet auch, dass du dich gegen gute Sachen entscheiden musst. Gegen wunderbare Gelegenheit. Selbst wenn dich jemand für verrückt erklärt, dass du eine einzigartige Gelegenheit nicht wahrnimmst. Denn sei dir bewusst: Nur wenn du dich gegen Sachen entscheidest, kannst du dich wirklich für etwas entscheiden.

Müssen wir uns immer gegen Sachen entscheiden? Nein, natürlich nicht. Doch in den allermeisten Fällen wollen wir zu viele Sachen gleichzeitig. Wir wollen uns nicht entscheiden. Nichts verpassen. Möglichst alles mitnehmen. Doch auch das Nichtentscheiden ist eine Entscheidung. Und meistens nicht die beste.

Indem wir uns nicht bewusst für und gegen Sachen entscheiden, nehmen wir uns das Potenzial von so vielem. Am Ende wundern wir uns dann, wenn es doch nicht so ausgeht, wie wir uns erhofft hatten. Dabei haben wir selbst dazu beigetragen.

Siehe jede Entscheidung immer im Kontext deiner Ziele, Wünsche, Verpflichtungen und anderer Entscheidungen – nie isoliert. Dann fällt es dir auch leichter einfach mal „Nein, aber danke für diese wunderbare Möglichkeit“ zu sagen.

Simpel, aber nicht einfach

Die meisten Dinge im Leben sind eigentlich sehr simpel. Selbst die komplexesten Themen stellen sich bei genauerer Betrachtung als äußerst simpel heraus.

Vor allem Probleme und Entscheidungen nehmen wir meist als sehr komplex und schwierig war. Doch sind sie das wirklich?

Wenn jemand sein Verhalten verändern möchte, kann das sehr schwierig sein. Täglich scheitern Unzählige damit, schlechte Gewohnheiten durch bessere Gewohnheiten zu ersetzen. Doch am Ende ist das Ganze sehr simpel.

Entweder du tust es oder du tust es nicht.

Entweder du lebst gesund oder nicht. Entweder du bist glücklich oder nicht. Entweder du gehst in die eine Richtung oder in die andere.

Natürlich ist die Welt nicht Schwarz oder Weiß. Gerade solch ein komplexes Thema wie Gesundheit hat viele verschiedene Facetten. Ich möchte diese Komplexität keinem Thema, Problem oder Entscheidung absprechen.

Oft ist es gerade eine Herausforderung, eine gewisse Komplexität zu erhalten. Letztendlich sind einige Informationen und Beziehungen essentiell.

Gleichzeitig: Mach es nicht unnötig kompliziert. Eigentlich ist es sehr simpel.

Simpel bedeutet natürlich nicht gleich einfach. Nur weil etwas sehr simpel ist, heißt es nicht, dass du es auch einfach tun kannst. Verhaltensänderungen sind im Grunde sehr simpel. Meistens wissen die Betroffenen selbst, was sie tun müssten. Doch dieses Wissen alleine hilft nicht.

Das nächste Mal, wenn du vor einer komplexen Aufgaben stehst, werde dir bewusst: Im Grunde ist es ganz simpel. Frage dich: Machst du es gerade unnötig kompliziert? Was ist hier das Grundlegende?

Wenn du dann das Simple gefunden hast, versuche es einfacher zu machen. Frage dich: Was wäre, wenn es einfach wäre?

Oder du lässt es und schiebst das Problem zum Nächsten weiter. Das ist zumindest einfach.

Warum ich einen Blog starte – in 2019

Es gab eine Zeit, da bekam man Freude und Aufregung zurück, wenn man erzählte, dass man einen Blog starten wolle. Heute? Da bekommt man eher Skepsis und eine Bemerkung wie „Einen Blog? Liest das überhaupt noch jemand?“.

Lohnt es sich, in 2019 einen Blog zu starten?

Blogs waren mal überaus beliebt und erfolgreich. Einige hatten monatlich Millionen von Besuchern. Die Betreiber haben dabei gut verdient. Doch diese Zeiten sind vorbei.

Natürlich gibt es immer noch einige Webseiten, die enorm viele Besucher haben. Doch die große Zeit der Blogs ist wohl vergangen.

Heißt das, dass man keinen Blog mehr beginnen sollte?

Was wenn du überlegst, einen Blog zu starten? Bist du zu spät zur Party? Oder lohnt es sich doch noch, einen Blog zu beginnen – selbst in 2019? So wie ich es tue.

Aus vielen Gründen sind Blogs nicht mehr so erfolgreich, wie zu ihrer Hochphase. Das hat mehrere Gründe. Erstmal gibt es deutlich, deutlich mehr Blogs als noch zu den Anfangszeiten. Doch dies ist wohl nicht die größte „Konkurrenz“. Stattdessen sind YouTube, Facebook, Instagram und ähnliche Player dazugekommen. Sie haben die Blogs auf der Spielwiese deutlich in die Seiten verdrängt.

Gleichzeitig hat sich auch das Konsumverhalten vieler Menschen geändert. Vor allem junge Leute lesen immer weniger. Audio und Video sind zu den bevorzugten Optionen geworden.

Blogs sind also tot?

Was heißt nun? Leben Blogs nur noch eine Schattendasein? Von den meisten Menschen einfach ignoriert? Definitiv nicht. Doch die Zeiten haben sich geändert. Somit auch der Umgang mit Blogs.

Das bedeutet vor allem, dass jeder der einen Blog starten möchte, es sich gründlich überlegen sollte. Natürlich kannst du einfach einen Blog starten. Die technischen Rahmenbedingungen waren nie so gut. Noch nie war es so einfach, einen Blog zu starten.

Doch die typischen Gründe, warum jemand einen Blog gestartet hat, sind einfach nicht mehr so attraktiv. Sie wollten…

  • sich als Experte positionieren
  • Reichweite erhalten
  • einen Tribe um sich versammeln
  • ein Online Business aufbauen

Sicherlich kann man das alles immer doch. Doch es ist deutlich schwieriger. Inzwischen scheinen andere Wege dafür besser geeignet zu sein.

Die Alternative

Um der neuen Situation gerecht zu werden, könntest du ganz einfach auf die neuen Plattformen umschwenken. Du willst einen Blog schreiben? Warum schreibst du nicht einfach einen Mini-Blog über Instagram? Oder schreibst deine Beiträge bei Facebook.

Mir fallen da unzählige Gründe ein, warum das keine guten Alternativen sind. Doch definitiv wäre es eine Möglichkeit. Zum Glück gibt es noch einen anderen Weg.

Die wirkliche Alternative

Statt auf andere Plattformen umzuschwenken, habe ich eine bessere Alternative für dich: Schreibe den Blog für dich!

Ernsthaft. Schreib den Blog für dich. Unabhängig davon, ob die Rahmenbedingungen gut sind oder nicht. Ob du damit erfolgreich wirst oder nicht. Es gibt trotzdem einige sehr gute Gründe einen Blog in 2019 zu starten.

Wenn es dir eigentlich nur darum geht, möglichst viele Menschen zu erreichen, ist mein Rat einfach: Such dir etwas anderes.

Doch vielleicht geht es dir ja wirklich darum, einen Blog zu schreiben. Um das Schreiben selbst. Vielleicht möchtest du nicht möglichst viele Menschen erreichen, sondern die richtigen Menschen. Die Menschen die gerne lesen, was du zu sagen hast. Menschen, die überhaupt noch gerne lesen und das Medium eines Blogs zu schätzen wissen.

Strebe nicht danach, möglichst viele Menschen zu erreichen. Strebe danach, die richtigen Menschen zu erreichen.

Also statt dich zu fragen, ob es sich lohnt oder nicht, frage dich lieber: Willst du wirklich einen Blog schreiben. Nicht weil es dich zu einem Ziel führt. Sondern weil es dir um das Schreiben selbst geht.

Genau das ist auch der Grund, warum ich in 2019 einen Blog starte. Mir geht es nicht darum, damit erfolgreich zu sein – was auch immer das bedeutet. Stattdessen kann ich so meine Gedanken in eine Form bringen. Lernen, mich besser auszudrücken. Zum besseren Schreiber werden. Klarer Denken. Das alleine sollte Grund genug sein.

Ach, und außerdem macht es auch Spaß!

Zumindest manchmal.

>