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Geld ist nur der Anfang

Schon lange ist bekannt, dass Geld als Motivation nicht ausreicht. Sicherlich, wer sich unter einer gewissen Einkommensgrenze befindet, der kann stark von mehr Einkommen motiviert werden. Schließlich wollen wir unsere Lebensgrundlage sichern. Doch dann? Mehr Geld führt bei Mitarbeitern nicht automatisch zu mehr Leistung und Motivation. Genau wie mehr Geld auch nicht glücklicher macht.

Trotzdem gehören Gehaltserhöhungen, Boni und variable Gehälter zum festen Unternehmensalltag. Man könnte jetzt versuchen, zu erklären, wie es zu dieser Situation kommt. Doch die Chance besteht vor allem darin, es anders zu machen. Mitarbeitern weit mehr als Geld zu bieten. Eine gute und angemessene Bezahlung sollten Grundlage sein. Doch dann können wir uns auf Dinge wie Sinn, Werte, Kultur, Well-being und Happiness fokussieren.

  • Aktualisiert 15. September 2019
  • Pro

Chief Well-being Officer in jedem Unternehmen

Die Gesundheit und das Engagement der Mitarbeiter sind so wichtig für Kreativität, Produktivität, Innovation und letztendlich den Unternehmenserfolg. Warum also sollten wir nicht auch Ressourcen dafür aufbringen, um diese zu steigern? Warum sollte es nicht eine oder sogar mehrere Personen in einem Unternehmen geben, die sich nur darum kümmern, dass die Mitarbeiter gesund und glücklich sind? Dass sie im Unternehmen gedeihen?

Genau das macht ein Chief Well-being Officer. Die Frage sollte nicht sein, ob dies sinnvoll ist. Oder ob sich das ein Unternehmen leisten kann. Die spannende Frage ist doch: Wie kann sich ein Unternehmen zukünftig nicht leisten, einen Chief Well-being Officer zu haben?

  • Aktualisiert 14. September 2019
  • Pro

Kontinuität oder ausprobieren?

Wenn du erfolgreich sein möchtest, lohnt es sich langfristig zu denken. Dabei ist es egal, wie du erfolgreich für dich definierst. In den allermeisten Fällen wird es lange dauern, bis du dahin kommst. Darum ist es wichtig, kontinuierlich an deinen Zielen zu arbeiten. Täglich einen kleinen Schritt vorwärts zu machen. Es werden viele Hindernisse auf dich zu kommen. Sie sind Teil des Weges. Doch wann ist es Zeit, den Kurs zu ändern?

Langfristig die gleiche Strategie weiterzuverfolgen, kann sich auszahlen. Doch was ist, wenn es die falsche Strategie ist? Oft lohnt es sich, verschiedene Sachen auszuprobieren. Annahmen zu machen und zu schauen, ob sie richtig sind. Zu lernen, Dinge verbessern und sehr viel wieder zu verwerfen. Dies steht erstmal im Widerspruch zueinander. Hartnäckig seinen Weg zu verfolgen, auf der einen Seite. Andererseits ausprobieren, lernen, verwerfen und optimieren. Wie so oft im Leben gibt es kein Richtig. Es liegt an dir herauszufinden, wie du welchen Weg gehst.

  • Aktualisiert 11. September 2019
  • Pro

Einige Sachen, auf die es sich im Interview zu achten lohnt

In einem Interview, wie in jedem anderen Gespräch auch, gibt es einige Sachen, auf die es sich zu achten lohnt. So ist es immer hilfreich, sich bewusst zu sein, worum es einem gerade geht. Was möchtest du mit dem Interview erreichen?

Weiterhin lohnt es sich auf 3 Dinge zu achten und näher zu beleuchten: Spannungen, Überraschungen und Widersprüche. Merkst du Spannungen bei bestimmten Themen? Gibt es Überraschungen, mit denen du nicht gerechnet hast? Tauchen Widersprüche zwischen verschiedenen Aussagen auf – direkt oder indirekt?

Indem wir auf solche Dinge achten, können wir weiter in die Tiefe gehen. Neue Perspektiven zu beleuchten. Daher ist es so wichtig, nicht nur darauf zu achten, was gesagt wurde. Ebenso wichtig ist das, was nicht gesagt wurde.

  • Aktualisiert 9. September 2019
  • Pro

Ist das die beste Option?

Du bist dir sicher, wie es funktioniert. Du weißt, was du erreichen willst und wie du es erreichst. Doch wie kannst du dir sicher sein? Noch wichtiger: Woher weißt du, dass dies der beste Weg ist?

Es kann so schnell passieren, dass wir uns auf einen Weg versteifen und andere Optionen nicht mehr berücksichtigen. Und das ist auch gut so. Schließlich wollen wir vorankommen und nicht ständig abwägen, ob es nicht anders bessere wäre. Doch gleichzeitig nehmen wir uns so die Möglichkeit, bessere Wege zu finden. Wie können wir damit umgehen?

Wir können uns auf einen Weg und eine Sache fokussieren. Gleichzeitig können wir offen für andere Optionen bleiben. Die meiste Energie auf eine Sache fokussieren. Zusätzlich experimentieren, ob nicht doch andere Optionen bessere geeignet wären. Es wäre fatal zu meinen, so wie wir es machen, wäre es am besten. Es geht immer besser. Irgendetwas kann man immer optimieren. Wir sollten uns nicht mit gut genug zufriedengeben.

Dabei können wir uns vor allem auf den Prozess des Besserwerdens fokussieren. Wie können wir mehr und besser lernen? Wie können wir mehr Sachen schnell und günstig testen?

Es geht nicht darum, am Anfang den besten Weg für etwas herauszufinden. Stattdessen sollte wir immer offen und flexibel für bessere Optionen bleiben.

  • Aktualisiert 2. September 2019
  • Pro

Überprüfst du deine Annahmen?

Täglich gehen wir in die Welt raus und machen etwas. Wir erledigen Aufgaben, starten Projekte, sind in Meetings und setzen neue Ideen um. Doch bei wie vielen dieser Sachen können wir uns wirklich sicher sein, dass sie funktionieren und effektiv sind? So oft nehmen wir an, dass sie so funktionieren, wie wir es denken. Schließlich ist es nur logisch. Es scheint ja so zu klappen. Oder es wurde schon immer so gemacht.

Doch klappt es wirklich so gut, wie du denkst? Anstatt einfach nur Annahmen zu machen, können wir sie überprüfen. Schauen, ob unsere Lösung wirklich so gut ist. Ob es nicht noch bessere Alternativen gibt. Doch das ist natürlich schwer. Es setzt voraus, dass wir überhaupt wissen, was wir wollen. Klarheit, worum es uns geht und was wir erreichen wollen. Es ist so viel einfacher, in dem Glauben zu bleiben, dass es gut ist, wie es ist. Statt den einfachen Weg zu gehen, kannst du dich fragen: Investiere ich in die richtigen Aktivitäten? Was nehme ich alles an, ohne es wirklich zu prüfen?

  • Aktualisiert 29. August 2019
  • Pro

Bist du der Richtige?

Bist du es? Die richtige Person, um diese eine Idee Realität werden zu lassen? Liegt es an dir, das Projekt zum Leben zu erwecken? Oder ist es zu groß? Bist du nicht dafür geeignet? Wären andere besserer darin? Steckst du voller Zweifel? Fühlst du dich nicht bereit dafür?

Du wirst niemals bereit sein. Niemals wird der perfekte Moment kommen. Es geht nicht darum, ob du die perfekten Vorraussetzungen mitbringst. Ob jemand anderes es besser machen könnte.

Manchmal ist die Person, die willig ist, etwas zu tun, genau die richtige Person.

Hör auf, dich zu fragen, ob du es bist. Du hast die Chance in die Aufgabe hineinzuwachsen. Dein Bestes zu geben. Dich zu entwickeln und besser zu werden. Die Frage ist nicht, ob du. Sondern: „Wer sonst?“ Wer sonst, wenn nicht du. Also, geh raus, tue es und sei genau die richtige Person.

  • Aktualisiert 8. September 2019
  • Pro

Ist es vielleicht einfach nur anders?

Du hast diese neue Idee oder einen neuen Gedanken. Doch du spürst Widerstand. Ist es, weil diese Idee riskant, mühsam und unüberlegt ist? Oder ist es, weil die Idee einfach anders ist?

Oft sind wir einer neuen Sache abgeneigt, einfach weil sie sich von uns Bekanntem unterscheidet. Sie ist nicht besser oder schlechter, einfach nur anders.

Wenn du komplett zufrieden mit dir und deiner Welt bist, mach weiter. Für alle anderen von uns lohnt es sich, zu hinterfragen, was diesen Widerstand auslöst. Es lohnt sich, dass wir uns dem „Anders“ öffnen. Nochmal: Es geht nicht um besser oder schlechter. Erstmal einfach nur darum, zu akzeptieren, dass etwas anders ist. Uns der Idee zu öffnen. Denn anders ist völlig in Ordnung und oft sogar gewollt.

  • Aktualisiert 23. August 2019
  • Pro

Du entscheidest nicht

Wer entscheidet, ob deine Idee, Arbeit oder dein Produkt gut ist? Nicht du. Derjenige, der es nutzt. Der davon betroffen ist.

Eine starke Kundenorientierung ist nichts Neues. Doch das ist nicht der Punkt. Sobald du etwas in die Welt hinaus lässt, gehört es nicht mehr dir. Nicht du entscheidest, wie es ankommt und was es ist. Natürlich, du hast es erstellt. Du hast die Rechte. Doch es ist nicht mehr deins. Nun können andere bestimmen, was es für sie bedeutet.

Tu dein Bestes. Erschaffe deine beste Arbeit. Doch dann lass sie los. Lass sie frei.

  • Aktualisiert 8. September 2019
  • Pro

Wann solltest du etwas weiterverfolgen und wann nicht?

Viele der wichtigen Dinge sind schwer und kosten viel Energie. Immer wieder aufs Neue müssen wir gegen den Widerstand ankämpfen. Doch es lohnt sich. Diese Dinge sind lohnenswert und bringen uns voran.

Gleichzeitig gibt es auch Dinge, die einfach nur Energie kosten. Die wir nicht gerne tun und die sich auch nicht wirklich lohnen. Solche Dinge sollten wir möglichst nicht tun und aus unserem Leben verbannen. Doch wie erkennen wir sie? Wie können wir sicher sein, dass es nicht etwas Wichtiges ist und wir nur eine rationale Ausrede finden, es nicht zu tun?

Zu identifizieren, was wirklich wichtig ist und was nicht, ist essentiell. Es ist absolut nicht banal und kann enorme Auswirkungen haben. Wenn wir jahrelang etwas verfolgen, wofür wir uns immer und immer wieder überwinden müssen, ohne dass es wichtig ist, sind das sehr viele verschenkte Ressourcen. Das wollen wir unbedingt vermeiden.

Wie kann du also den Unterschied ausmachen? Indem du einmal ganz ehrlich mit dir selbst bist. Möglichst nicht in dem Moment, in dem du die Sache tun müsstest. Dann frage dich, ob es etwas ist, was dich voranbringt. Ist es etwas, was du in 10 Jahren täglich gemacht haben möchtest? Bringt es dich deinen Zielen wirklich näher? Oder ist es eigentlich etwas, das gar nicht so wichtig ist?

  • Aktualisiert 8. September 2019
  • Pro